Manfred Hirschbach mit neuem Album

Der Stuttgarter Pianist, Sänger und Komponist Manfred Hirschbach ist seit über 35 Jahren als Solokünstler wie auch mit international bekannten Musikern unterwegs und gilt zu Recht als Urgestein der süddeutschen Musikszene. Bekannt als Solokünstler mit schwarzem Sakko und ebenso schwarzer Stimme, begeistert Hirschbach sein Publikum mit einem breiten Repertoire aus Rythm ’n Blues, mit sanften Balladen, schwungvollem Rock ‘n Roll oder kraftvollem Südstaaten-Blues. Dabei bleibt er mit seiner beeindruckenden, geschmeidigen Baritonstimme zumeist dezent im Hintergrund, kann aber – je nach Wunsch und Stimmung – auch problemlos jeden Event zum Kochen bringen. Denn nach wie vor liebt Manfred Hirschbach den persönlichen Kontakt zu seinem Publikum und genießt seine Auftritte als Solopianist und Sänger bei privaten Anlässen und Firmenveranstaltungen. Seine zahlreichen Eigenkompositionen ergänzt er mit originell interpretierten Covertiteln, deren Spektrum auch beispielsweise bekannte Titel von Billy Joel oder Carol King und sogar „Hey Joe“ von Jimi Hendrix beinhaltet. Dabei nutzt Manfred Hirschbach seine markante Stimmlage, die mal nach Frank Sinatra, dann wieder nach Muddy Waters oder John Lee Hooker klingen kann, brillant für seine bluesigen Balladen, wobei der bleibende Eindruck bei den Zuhörern proportional mit der Größe des Flügels wächst. „Mit einem Dreimeter-Bösendorfer fühle ich mich am wohlsten, und diese unbändige Lust an der Musik springt dann natürlich auch auf das Publikum über.“

Manfred Hirschbach ist indes beileibe nicht nur „Der Mann am Klavier“, sondern ein Jazz- und Bluesmusiker aus Leidenschaft, der sich im Studio ebenso wohl fühlt wie auf kleinen und großen Bühnen, die er seit vielen Jahren mit bekannten Musikergrößen teilt. Das beweist er jetzt mit seiner brandneuen CD „Tell me where the music is“, die seit Mitte September – rechtzeitig vor dem nahenden Winterblues – erhältlich ist. Auf diesem von Dietmar Penkwitt produzierten Album wird Manfred Hirschbach von namhaften Profimusikern begleitet: Der Bassist Michael P. Walter setzt sich gleich zu Beginn beim Titelsong mit seinem Fretless Bass angenehm kraftvoll in Szene. Die sanften Gitarrenklänge von Gitarrist Bernardi Ferone, der u. a. schon bei „Juicy Lucy“ spielte, können spontan auch mal dominieren, zumal mit Wah-Wah- und Talk-Box-Einsatz. Und schon beim zweiten Titel, dem Hirschbach-Klassiker „Rock ’n Roll Clown“, folgt mit Vehemenz etwas, auf das die Fans schon lange gewartet haben: Ein fulminanter Bläsersatz, bestehend aus Ian Cumming, Jo Kraus und Libor Sima, verschafft sich Gehör mit perfekt abgestimmtem „Dreiklang“. Andy Schoy ist der taktangebende „Man in the Back“, der Drummer mit dem erforderlichen Feingefühl in den Sticks. Die von Smallburn, dem Producer feinst abgemischten Keyboard-, Acoustic Guitar- und Backup Vocals machen den als Solist bekannten Manfred Hirschbach zu einem echten Bandleader, der in einem amerikanischen Tonstudio aufgewachsen sein könnte. Mit diesem neuen Album unterstreicht Manfred Hirschbach wieder einmal seine Klasse als Singer und Songwriter, dessen ohnehin ergreifenden Blues-Balladen selbst bei heißem Tee am Kamin noch nachhaltiger für heiß-kalte Rückenschauer sorgen dürften. Der aus zehn Titeln bestehend Mix aus Rythm ’n Blues, Jazz-Pop und Balladen ist so gelungen und rundum wohltuend, dass der neue Hirschbach eigentlich apothekenpflichtig sein müsste. Ab sofort ist die CD direkt und rezeptfrei erhältlich.

 

Manfred Hirschbach

Tell me where the music is

Manfred Hirschbach ist beileibe nicht nur „Der Mann am Klavier“, sondern ein Jazz- und Bluesmusiker aus Leidenschaft, der sich im Studio ebenso wohl fühlt wie auf kleinen und großen Bühnen, die er seit vielen Jahren mit bekannten Musikergrößen teilt. Das beweist er jetzt mit seiner brandneuen CD „Tell me where the music is“, die seit Mitte September – rechtzeitig vor dem nahenden Winterblues – erhältlich ist.

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